Juni
Pflanze des Monats 

Lavendel (Lavandula) - Der intensive Duft der Blüten macht den Lavendel als Symbol für die
Reinheit, die Erinnerung und die Abwehr des Teufels. Das entspannende und gleichzeitig anregende Parfüm des Lavendel ist mit dem Aufkommen des Wellness-Trends wieder in Mode gekommen. Der Duft ist sehr intensiv und eigenwillig und bleibt der Nase lang erhalten.

Der Lavendel liebt warme, sonnige Standorte und einen lockeren, eher sandigen, kalkhaltigen Boden. Doch er gedeiht auch auf normalen, lockeren Gartenböden gut. Der Lavendel sollte regelmäßig geschnitten werden, damit er an der Basis nicht zu stark verholzt. Der erste Rückschnitt kann gleich nach der Blüte geschehen, indem die verblühten Triebe entfernt werden.
 

Reiders Tipp 
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  • Bei Stauden wie Katzenminze, Feinstrahl, Frauenmantel, Rittersporn und Steppen-Salbei lässt sich durch einen Rückschnitt nach der Blüte eine Zweitblüte im Spätsommer erzielen.
  • Pflanzen, vor allem Kübelpflanzen, früh am Morgen Wasser geben
  • Wenn noch nicht getan, den Garten jetzt düngen.
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Die schönsten Rosenbegleiter

Als Königin der Blumen gebührt der Rose auch eine entsprechende Eskorte, am besten aus zarten Blütenstauden, zierenden Blattschmuckpflanzen, filigranen Gräsern sowie duftigen Sträuchern im Hintergrund. Zu rosa oder weiß blühenden Rosen passen zum Beispiel violettfarbene Stauden wie Ziersalbei, Lavendel, Glockenblumen oder Katzenminze. Weiße oder hellgelbe Rosenblüten erstrahlen so richtig mit gelb blühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge oder Frauenmantel. Rote Rosen brauchen dezente Partner wie zum Beispiel weißen Rittersporn, Fingerhut oder Schleierkraut. Ziergräser können zu allen Farbkombinationen dazu gepflanzt werden, da die meisten von ihnen eine neutrale Farbe haben und lockern mit ihren filigranen Halmen das Blumenbeet auf.

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Die Heilkraft der Bäume

Die Baumheilkunde bietet die grenzenlose Möglichkeit, wieder eine vertiefte Beziehung zur Erde und zu sich selbst zu finden. Die Ausstrahlung der Bäume kann oft schon helfen, wenn man den entsprechenden Baum berührt oder sich in seinen Schatten setzt. Die Ausstrahlung der Buche vermittelt Strenge, Ordnung und Klarheit, die Eiche hilft uns, schlechte Energien abzubauen und aufzutanken. Die Erle vermittelt Frische und Munterkeit und die Esche wirkt belebend und stärkend. Nervöse und gehetzte Menschen sollten eine Linde aufsuchen um wieder zu innerer Ruhe und Stille zu finden; und bei Wut und Unausgeglichenheit ist es einen Versuch wert eine Weide aufzusuchen.